Wenn man nicht genügend Vitamine mit der Nahrung zu sich nimmt, so bekommt man Mangelkrankheiten. Die medizinischen Autoritäten schließen daraus: Hat man keine Mangelkrankheiten, so hat man genügend Vitamine aufgenommen.
Ich halte das für einen schwerwiegenden Fehler.
nach Albert Szent-Györgyi: Nobelpreisträger, Entdecker des Vitamin C




So bekämpfe ich erfolgreich Erkältungen!

Bei den ersten Anzeichen(z.B. Halskratzen, frühes Handeln ist ganz wichtig!):
Vitamin C: 3 g, 30 min später wieder 3 g und weitere 30 min später noch mal 3 g.
Dann stündlich 1 g Vitamin C
Das macht in der Summe etwa 25 g Vitamin C
Zink: 5 × 15 mg (Tag 1u.2), dann 4 × 15 mg

Vermeiden Sie Zucker- und Weißmehlprodukte, da sie die Wirkung hoher Vitamin C Mengen abschwächen können.
Diese Therapie sollte bis zu 10 Tage durchgeführt werden. In der Regel sinkt der Bedarf an Vitamin C nach einigen Tagen auf etwa 10 g. Man merkt dies an der Magen-Darm-Toleranzgrenze.
Sollte die Symptomatik jedoch zurückkehren, muss die Vitamin C Menge sofort wieder erhöht werden.


Herpes Simplex: Mit dem werden wir auch noch fertig!

Jeder kennt ihn, keiner mag ihn: Herpes Simplex. Dieses Virus verursacht die äußerst unangenehmen Lippenbläschen. In schweren Fällen können aber durch Schmierinfektion auch große Gesichtsteile oder andere Körperbereiche befallen sein. Wenn Sie von diesem Virus ständig belästigt werden, drehen Sie den Spieß ab heute um!


16000 Krebsfälle jährlich weniger durch Multivitamine

Na, das kommt selten vor! Im angesehenen - beim Thema Vitamine leider aber nicht immer ganz objektiven - Medizin-Journal JAMA (Journal of the American Medical Association) wurde am 17.Oktober 2012 eine Studie (1) veröffentlicht,

Vitamin E erhöht nicht das Sterberisiko - vergessen Sie die SELECT-Studie

Seit einiger Zeit werde ich im Freundes- und Bekanntenkreis vermehrt gefragt, ob Vitamin E die Sterblichkeit- bzw. das Krebsrisiko erhöht. Man hätte da was gehört oder gelesen. Hintergrund sind die seit Oktober 2011 verschiedensten Artikel in unterschiedlichen Medien (z. B. Focus 42 / 2011) zu diesem Thema, die auf der so genannten SELECT-Studie (JAMA, 2011: 306(14): 1549-1556) beruhen. Im Laufe der Jahrzehnte, in denen ich mich nun mit dem Thema Vitamine und Nahrungsergänzung beschäftige, habe ich ein Raster entwickelt, anhand dessen man recht schnell die Qualität einer wissenschaftlichen Studie bzw. Arbeit erkennen kann.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer sagt die Wahrheit über Vitamine in diesem Land?

Blitz-Kommentar zum Spiegeltitel (Nr. 3 16.1. 2012) Die Vitamin-Lüge

Der Spiegel erweckt in seiner neuesten Ausgabe den Eindruck, dass die Einnahme zusätzlicher Vitaminpräparate nutzlos sei. Dazu möchte ich kurz Stellung nehmen.

Die erste Studie, die in diesem Artikel aufgeführt wird, ist die so genannte ATBC-Studie (Name erscheint nicht im Artikel). Es wird darauf verwiesen, dass bei starken Rauchern - und das trifft nur bei denen zu - das Lungenkrebsrisiko durch die Einnahme von Betacarotin um 18 % erhöht war.


Vitamin-Supplemente erhöhen das Sterberisiko und die Erde ist eine Scheibe!

Iowa Women’s Health Study: (Archives of Internal Medicine 2011;171(18):1625-1633) Wie ich es in meinem Buch vorhergesagt habe, dürfen wir passend zur kalten Jahreszeit wieder Horrormeldungen über Vitamine in den Medien erwarten. Nur diesmal setzt man noch mal eins drauf. Das übliche Gerede, dass Vitamine bei Erkältungen nichts bringen, reicht manchen Leuten wohl nicht. Vitamin-Supplemente verkürzen sogar das Leben. Damit bloß niemand zusätzliche Vitamine einnimmt. Weltweit konnten wir das Ergebnis dieser „wissenschaftlichen“ Arbeit in den Medien vernehmen.